Danke und weiterhin viel Spaß im neuen Jahr!
Das Jahr 2011 war ein sehr anstrengendes, aber durchaus freudiges Jahr. Alle gemeinsam haben wir doch in Deutschland und Europa so ziemlich viel erlebt und bewegt. In anderen Teilen auf unserem Kontinent ging es da schon trauriger zu.
Was mich persönlich am meisten gefreut hat, war, dass Neuseeland Rugby Weltmeister geworden ist, nachdem das Land durch die Erdbeben erschüttert wurde, gab es wirklich einen tollen Grund zum feiern und jubbeln.
Aus nicht ganz sportlicher, aber durchaus menschlicher Sicht, finde ich es toll, dass wir endlich auf dem richtigen Weg sind, unsere Energie zu schätzen, und uns überlegen wie wir mit den Ressourcen umgehen, damit nicht unsere nächste Generation mit den Altlasten, was Sie sowieso schon tut, leben muß. Auch wir betreiben Umweltpolitik, so wie Sie für uns möglich ist.
Wir versuchen mit den eigenen PV Anlagen ( im Moment ca. 50 KW ) einen Teil der Energie, die wir verbrauchen selbst zu produzieren, und damit der Umwelt nicht zu schaden.
Das letzte Thema ist der Frieden, den wir fast selbstverständlich hinnehmen. Was ist das für ein Privileg für uns alle. Unsere Kinder, wir alle Menschen dürfen sich hier frei entfalten und in Frieden leben.Lasst uns daran auch weiterhin arbeiten, damit weiterhin Frieden herrschen kann und unsere Kinder es ebenso genießen dürfen als freie Menschen zu Leben. Für uns stellt das ein weltweites Ziel da, an dem jeder ein kleines Stück dafür jeden Tag tun kann. Mut und Geschick, um für den Frieden einzutreten.
Nach einem wirklich tollen Jahr mit viel Leid und Freude hat uns gestern wieder eine tolle Geschichte bewegt etwas nachzudenken und somit wünsche ich Euch mit dieser Geschichte einen tollen Anfang im neuen Jahr, danke auch denjenigen, der Sie uns gestern erzählt hat...
" Man wird sehen…
Es war einmal ein Junge, der bekam zu seinem vierzehnten Geburtstag ein Pferd, und alle im Dorf sagen: „Oh,... wie wunderbar! Der Junge hat ein Pferd!“, und der Zen-Meister sagt: „Man wird sehen.“
Zwei Jahre später fällt der Junge vom Pferd, bricht sich das Bein, und alle im Dorf schreien: „Wie grauenvoll!“ Der Zen-Meister sagt: „Man wird sehen.“
Dann bricht Krieg aus und alle jungen Männer müssen in den Kampf, bis auf ihn, wegen seines kaputten Beins, und alle im Dorf sagen: „Wie wunderbar!“, und der Zen-Meister sagt: „Man wird sehen.“
(Der Krieg des Charlie Wilson)